Video und Transkription (Schreibung) von Kerstin Tack zur Bundestagswahl 2013

 

Banner für Link zum Demokratieprojekt WahlkreisTacktiker

Kerstin Tack sagt im Video:

Ja, die Arbeit einer Abgeordneten im Wahlkreis ist ganz vielfältig. Ganz viel Raum nimmt in meiner Arbeit die Arbeit in Schulen mit Schülerinnen und Schülern ein. Mein Demokratieprojekt WahlkreisTACKtiker, wo jährlich über hundert Schülerinnen und Schüler mir Ratschläge für meine politische Arbeit geben, ist mir ganz wichtig.
Genauso, wie die vielen Bürgersprechstunden, die ich durchführe, weil es auch einen
großen Andrang gibt, was mich sehr freut und den Kontakt in den Wahlkreis hinein
herstellt.

 
Kerstin Tack bei einem ihrer Kleingartenbesuche

Kleingärten sind mir besonders wichtig. Ich selbst bin Mitglied in einem Kleingartenverein und deswegen auch außerhalb von Wahlkämpfen ganz eng im Gespräch.
Jetzt im Wahlkampf sind die Gespräche, die ich über die Hecke hinweg führe, eigentlich immer die gleichen: Es geht ganz häufig um das Thema Pflege und um das Thema Arbeit und Rente und auch um das Thema Bildung. Um diese drei Themenkomplexe ranken sich der Großteil meiner Gespräche.

 
Kerstin Tack bei ihrem Rundgang durch den Stadtteil Stöcken

Probleme und Schwierigkeiten in meinem Wahlkreis erreichen natürlich auch mich thematisch. So ist es auch mit der Sozialen Stadt. Die Bundesregierung hat die Mittel für die Soziale Stadt massiv gekürzt. Das führt zu Schwierigkeiten in Stöcken, im Sahlkamp und in Hainholz und deshalb wollen wir als Sozialdemokraten die Mittel wieder erhöhen. In meinen Rundgängen in diesen Stadtteilen erlebe ich, was es bedeutet, wenn wir dieses Geld für Hannover nicht gewinnen können. In Stöcken erleben wir mit dem Projekt "Wohnen Plus" wie sinnvoll Geld angelegt werden kann, wie dringend wir es auch in anderen Stadtteilen benötigen.

 
Kerstin Tack bei der Modenschau des fairKaufhauses mit dem k:punkt

Die Modenschau des fairKaufhauses mit dem k:punkt gehört zu den Highlights meines Wahlkampfs. Das hat richtig Spaß gemacht. Nicht nur, weil es für mich ganz neu ist, in einer Rolle als Model zu wirken, sondern auch, weil so ein Benefiz natürlich eine gute Sache ist. Und das fairKaufhaus, bei dem ich selber im Aufsichtsrat sitze als Bezirksvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, ist eine wunderbare Einrichtung bei uns in Hannover, weil es Langzeitarbeitslosen eine Chance gibt und weil mit guter sozialer Betreuung eine gute Einheit hergestellt wird. Deshalb bin ich gerne gelaufen und es hat richtig Spaß gemacht.

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