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Kerstin Tack Foto: Kerstin Tack

Ich bin Kerstin Tack


4 Personen Foto: Kerstin Tack

Dafür setze ich mich ein

Ich bin Sprecherin für Arbeit und Soziales

der ganzen SPD im Bundes-Tag.

Das bedeutet:

Ich bin Politikerin.


Eine Person arbeitet an einer Maschine Foto: Kerstin Tack

Ich setze mich dafür ein,

dass die Menschen in Deutschland

eine gute Arbeit haben.


Ein Hand hält Münzen und einem Geldschein Foto: Kerstin Tack

Ich setze mich dafür ein,

dass jeder von seiner Arbeit leben kann.


Umriss der Deuschland-Karte mit vielen - ganz unterschiedlichen - Personen Foto: Kerstin Tack

Ich setze mich für Gerechtigkeit

für alle Menschen in Deutschland ein.

Alle Menschen sollen am Leben teilnehmen:

  • Arbeitslose Menschen
  • Arme Menschen
  • Menschen mit Behinderungen
  • Menschen mit Krankheiten
  • Alte Menschen
  • Junge Menschen
  • Eltern mit Kindern
  • Kinder

Ein rotes Quadrat auf dem mit weißer Schrift die Buchstaben S P D stehen Foto: Kerstin Tack

Die SPD setzt sich für

Arbeit und Gerechtigkeit für alle Menschen ein.

Die SPD ist eine Partei.

SPD heißt:

Sozial Demokratische Partei Deutschlands.

Die SPD hat viele Forderungen und Vorschläge

für Arbeit und Gerechtigkeit.

Die SPD möchte das Leben von

allen Menschen in Deutschland verbessern.

Die Politik soll sich darum kümmern.


Das ist mir wichtig:

Langzeit-Arbeitslose

Viele Menschen in Deutschland

haben keine Arbeit.

Langzeit-Arbeitslos bedeutet:

Wenn Menschen länger als ein Jahr

keinen Arbeits-Platz haben.

Langzeit-Arbeitslose haben oft Schwierigkeiten,

einen guten Arbeits-Platz zu bekommen.


Eine Frau und ein Mann sitzen an einem Tisch und denken gemeinsam nach Foto: Kerstin Tack

Langzeit-Arbeitslose sollen besser

dabei unterstützt werden,

einen Arbeits-Platz zu finden.

Dafür setze ich mich ein!


Geldscheine und ein Pfeil, der auf eine alte Frau und einen alten Mann zeigt Foto: Kerstin Tack

Rente

Alte Menschen bekommen Rente,

wenn sie nicht mehr arbeiten.

Das Leben wird aber immer teurer.

Alle alten Menschen sollen

von ihrer Rente leben können.


6 verschiedene Kinder Foto: Kerstin Tack

Auch die Menschen, die jetzt noch jung sind,

sollen später eine gute Rente bekommen.

Dafür setze ich mich ein!


Symbolbild: 3 Computer sind im Dreieck um die Erdkugel angeordnet und durch Striche verbunden Foto: Kerstin Tack

Digitale Arbeits-Welt

Digitalisierung ist ein schweres Wort.

Digitalisierung heißt:

Für Vieles braucht man Computer

und das Internet.

Die Digitalisierung hat viel verändert.

Zum Beispiel:

  • Kann man im Internet einkaufen
  • Kann man im Internet mit Menschen
    auf der ganzen Welt sprechen
  • Kann man sich im Internet über viele
    Dinge blitzschnell informieren.

Ein Computer mit einem Briefumschlag und einem @-Zeichen auf dem Bildschirm Foto: Kerstin Tack

Auch die Arbeits-Welt hat sich durch

die Digitalisierung verändert.

Zum Beispiel:

  • Computer und Geräte können die
    Arbeit von Menschen übernehmen
  • Menschen können auch
    von zu Hause aus arbeiten
  • Viele Menschen müssen richtig
    mit Computern umgehen.

Kein Mensch soll wegen der Digitalisierung

seinen Arbeits-Platz verlieren.


Ein Mann der liest auf einem Sofa Foto: Kerstin Tack

Wir müssen Gesetze machen,

damit Menschen auch von zu Hause

arbeiten können.


3 Personen sitzen an Computern, eine Frau erklärt etwas Foto: Kerstin Tack

Alle Menschen sollen lernen können,

wie man mit Computern umgeht.

Dafür setze ich mich ein!


6 Personen arbeiten an Computern Foto: Kerstin Tack

Recht auf Weiter-Bildungs-Beratung

In der Arbeits-Welt

ändern sich gerade viele Dinge.

Auch das Wissen, das die Menschen für

ihren Arbeits-Platz brauchen, ändert sich.


Eine Frau zeigt auf eine Schultafel Foto: Kerstin Tack

Das bedeutet:

Viele Menschen brauchen eine Weiter-Bildung.

Es gibt aber viele verschiedene Weiter-Bildungen.

Deshalb sollte es eine Beratung geben,

welche Weiter-Bildung für eine Arbeits-Stelle

gebraucht wird.


Ein Gebäude - über dem Eingang steht Amt Foto: Kerstin Tack

Jeder soll ein Recht auf eine

Weiter-Bildungs-Beratung haben.

Eine Weiter-Bildungs-Beratung sollen

die Arbeits-Agenturen machen.

Dafür setze ich mich ein!


Ein Mann arbeitet an einem Schreibtisch - darüber 2 Uhren - eine zeigt 8 Uhr, eine zeigt 16 Uhr Foto: Kerstin Tack

Recht auf befristete Teilzeit

Viele Menschen arbeiten in Voll-Zeit.

Das bedeutet:

Sie arbeiten an Werk-Tagen von morgens bis abends.


Eltern sitzen mit ihrem Kind auf einem Sofa Foto: Kerstin Tack

Viele Menschen haben Kinder,

um die sie sich kümmern müssen.


Eine Frau hilft einem Mann beim Aufstehen aus dem Bett Foto: Kerstin Tack

Viele Menschen haben Angehörige,

die sie pflegen müssen.


Das ist aber sehr schwierig,

wenn sie in Voll-Zeit arbeiten.

Viele Menschen mit Familie

arbeiten deshalb weniger.

Das nennt man Teil-Zeit.

Für viele Menschen ist es schwer,

aus einer Arbeit in Teil-Zeit

wieder zurück in eine

Arbeit in Voll-Zeit zu kommen.


Für diese Menschen soll es ein Recht geben,

nach einer Zeit wieder in Voll-Zeit

arbeiten zu können.

Dafür setze ich mich ein!


Ein Vertragsdokument Foto: Kerstin Tack

Mehr unbefristete Arbeits-Stellen

Manche Arbeit-Geber stellen Menschen

nur für eine gewisse Dauer ein.

Das sind befristete Arbeits-Stellen.

Das heißt:

Die Arbeits-Stelle ist nur für ein paar Jahre

oder ein paar Monate.


Eine Liste, die eine Hand mit einem grünen Stift abhakt Foto: Kerstin Tack

Die Arbeit-Geber können Menschen ohne Grund

für eine befristete Arbeits-Stelle einstellen.

Das nennt man sachgrund-lose Befristung.

Für die Menschen ist das ein Problem.

Sie können nicht gut planen.

Sie haben wenig Sicherheit.


Ein Buch mit einem Paragrafen-Zeichen auf dem Titel Foto: Kerstin Tack

Deshalb müssen Gesetze gemacht werden,

damit sachgrund-lose Befristungen

nur ganz selten vorkommen.

Dann haben wieder mehr Menschen

eine un-befristete Arbeits-Stelle.


23 Foto: Kerstin Tack

Das heißt:

Sie können wieder besser planen

und sicherer leben.

Dafür setze ich mich ein!

520px Foto: Kerstin Tack

Alle verwendeten Graphiken:
©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013