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3. Dezember 2019 | 18:00 : Fraktion vor Ort mit Bernd Westphal - Pflege solidarisch gestalten - Für ein #solidarischesLand

Adresse

Sehr geehrte Damen und Herren,

Pflege ist für uns ein Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es ist unser sozialdemokratischer Anspruch, dass alle Menschen unabhängig von Herkunft, sozialem Status und Einkommen in jeder Lebensphase gut und würdevoll leben können – auch und gerade bei Pflegebedürftigkeit.

Wir wollen Pflege solidarisch gestalten. Die Beschäftigten müssen sich auf gute Arbeitsbedingungen und die Betroffenen mit ihren Familien auf eine gute Pflege und bestmögliche Entlastung verlassen können.

Dafür hat die SPD-Bundestagsfraktion bereits wichtige Vorhaben durchgesetzt und auf den Weg gebracht: So werden im Rahmen eines Sofortprogramms 13.000 Stellen in stationären Einrichtungen der Altenpflege geschaffen. Zudem entlasten wir Menschen, deren Kinder oder Eltern die Leistungen der Hilfe zur Pflege oder andere Leistungen der Sozialhilfe erhalten.

Aber die SPD-Bundestagsfraktion will weiter gehen. So fordern wir eine Deckelung der Eigenanteile an pflegebedingten Kosten. Für alle Berufe in der Pflege setzen wir uns ein für flächendeckende tarifliche Bezahlung auf möglichst hohem Niveau. Die Kommunen wollen wir dabei unterstützen, altersgerechte Wohnformen zu schaffen und ihre Beratungsangebote durch Pflegelotsen zu ergänzen.
Wir möchten Sie über die Pflegepolitik der SPD-Bundestagsfraktion informieren und mit Ihnen diskutieren: Was kann noch getan werden, um Pflege auch für die Zukunft solidarisch zu gestalten?

Ihre SPD-Bundestagsfraktion

Kerstin Tack, MdB
Sozialpolitische Sprecherin
in der SPD-Bundestagsfraktion

Bernd Westphal, MdB
Wirtschaftspolitischer Sprecher
in der SPD-Bundestagsfraktion

18.00 Uhr

Begrüßung und Einführung

Bernd Westphal, MdB

Wirtschaftspolitischer Sprecher in der SPD-Bundestagsfraktion

18:10 Uhr

Pflege solidarisch gestalten:

aktuelle Vorhaben der

SPD-Bundestagsfraktion

Kerstin Tack, MdB,

Sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

18.30 Uhr

Diskussion

mit dem Publikum und Möglichkeit Fragen zu stellen

19.30 Uhr

Fazit und Schlusswort

Bernd Westphal, MdB